Willkommen bei unseren Wolfsspitzen
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Vorwort

Was wir schon immer loswerden wollten, erfahrt Ihr auf den kommenden Seiten. Spart nicht mit Kritik, teilt es uns per E-Mail mit.(wird garantiert beantwortet)

Zum Inhalt

Wir wollen auf diesen Seiten nicht das an Informationen wiedergeben, was andere Sites nun schon lange und sehr informativ vor uns getan haben, (Hier verweisen wir auf unsere Links),,sondern anregen und Interesse für die wunderbare und ursprüngliche Rasse WOLFSSPITZ wecken.

Nun kurz zu uns (Christine & Manfred)

Wir , beide mit Schäferhunden aufgewachsen und ausgesprochen tierlieb sehnten uns nach vielen langen Reisen nach einem schönen zu Hause auf dem Lande. Da unsere Kinder schon auf eigenen Füßen standen, fehlte uns etwas lebendiges, was wir umsorgen konnten. Warum nicht ein Hund aus dem Tierheim?! Gesagt, getan!

Bei unserem Besuch im Tierheim, fiel uns zunächst eine Samojedenhündin 10 J. alt, auf. Sie drückte sich bei der ersten Kontaktaufnahme sehr eng an das Gitter und mit ihrem lächelnden Gesicht bat sie um Streicheleinheiten. Das “Bellen” der anderen anwesenden Hunde interessierte sie nicht. Wir verloren unser Herz. Es war gegenseitige Liebe auf den ersten Blick.

Wir nahmen “Lady” bei uns zu Hause auf, obwohl wir wußten, daß sie sehr krank war. Sie wurde von einem Samojeden-Sammler zwangsbefreit und kämpfte mit Atemproblemen und Atrose und hätte wohl keine Vermittlungschancen gehabt.Wir hatten also unsere Passioin gefunden.Spontan traten wir dem Tierschutzverein “Menschen für Tiere Nümbrecht “ bei und identifizieren und engagieren uns in unserer durch beruflicher Einschränkungen knappen Freizeit für die Rechte der Tiere.In den neuralgischen “Aussetzungsmonaten”, also der Ferienzeit der Zweibeiner nehmen wir regelmäßig fremde Hunde zur Pflege auf und wenn uns ein Fall von Tierqälerei gemeldet wird, scheuen wir nicht davor zurück, das Tier von seiner Qual zu befreien.

Zurück zu Lady.!!! Leider währte das Glück der kleinen Samojedin nicht lange. Der Krebs hatte begonnen sie aufzufressen. Es hatte sich schon Wasser in der Lunge angesammelt und nach drei Wochen des Glücks mußten wir unsere Tierärztin konsultieren.Lady nahm von uns Abschied und schlief mit einem dankbaren Läacheln in unseren Armen ein. Wir begruben sie auf  unserem Grundstück und trauerten. Dies geschah Mitte Juli 1995.

Unser Tierschutzverein konnte uns wahrscheinlich nicht trauern sehen, denn 2 Tage später übergaben sie uns eine Wolfsspitzhündin zur “Pflege”, die von ihrem vorigen Besitzer schwer mißhandelt wurde und alles haßte, was nach “Mann” aussah oder roch. Auch mit Kindern hatte sie schlechte Erfahrungen gemacht.Birka war damals 2 Jahre alt und wies vehemente Verhaltensstörungen auf und hatte nur “knurren und bellen” für mich übrig, um mich auf Distanz zu halten.Dies roch nach einer echten Aufgabe. Doch nach einigen Tagen war bereits der erste Bann gebrochen und es deutete sich an, daß Birka (die übrigens noch selbst zu Wort kommt) keiner Vermittlung seitens des Tierschutzes bedurfte.Bis alle Macken herausgearbeitet waren, dauerte es ca. 1 Jahr. Aber ein Wolfsspitz prüft nun mal ziemlich lange, bevor er sein Herz öffnet.Heute ist sie geprüfte Begleithündin und absoluter Herrchenhund.Damit Birka während unserer mehstündigen beruflichen Abwesenheit nicht ganz alleine war, stieß wenig später ein damals etwa 9 jähriger Wolfsspitzrüde (Wolfi, kommt ebenfalls noch zu Wort) zu uns, der, wie sollte es andres sein aus schlechter Haltung befreit wurde. (Ca. 7 Jahre an der Kette) Beeindruckend war, daß er an den Hinterläufen zwar völlig steif, und zuckerkrank seine Würde behalten hatte, sein Selbstbewußtsein aber schwer gelitten hatte.

Gottseidank, heute ist davon nichts mehr zu sehen!:

Was wir damit sagen wollten

Habt den Mut, falls Ihr Euch mit dem Gedanken tragt, einen Hund anzuschaffen, es auch einmal mit einem Gefährten aus dem Tierheim zu versuchen.Vorteil: Diese Tiere sind unheimlich dankbar, wenn sie ein neues Rudel finden und sind ohnehin, bedingt durch die Unterbringung zumeist hervorragend sozialisiert gegenüber ihren Artgenossen.Aber falls es ein Welpe sein soll?! Wie wäre es mit einem Wolfsspitz?? Ob der Hund zu Euch paßt, könnt Ihr hier auch erfaren. Wie dem auch sei.Falls ihr Rat braucht oder einfach nur über Hunde diskutieren wollt, mailt uns an oder geht ins FORUM. Wir freuen uns darauf und werden versuchen zu helfen.

Hymne auf den Wolfsspitz/Keeshond

Versucht es doch auch einmal mit diesem Tier aus ältestem Hundeadel,welches sich über Jahrtausende hinweg, nicht durch Zweckehen hat verändern oder “zweifelhaft verschönern” lassen. In den Wolfsspitzen von Heute lebt immer noch der Hund, der einst mit den Schiffen der Wikinger aus fernen Nordlanden an die Strände Mitteleuropas kam.

Ein Tier mit Klasse

Kurzum

So kamen wir also zu unseren Wolfsspitzen und sind unheimlich glücklich mit Ihnen und wir denken, daß dies auf Gegenseitigkeit beruht.

Abschliessend bleibt uns nur eines zu sagen.

Wolfspitz forever!!!!

 

(C)opyright M.Berghausen,51597 Morsbach

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